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Leibniz Universität, Hannover


Map 

Auftraggeber

Max Dudler GmbH


Bauherr / Projektentwickler

Leibniz Universität Hannover


Architekt

Max Dudler GmbH


Gebäudefunktion

Universität


Status

Im Bau


Höhe

ca. 70 m


Technische Daten
  • Pfosten-Riegel-Fassade
  • Fensterbänder
  • Brüstungsfelder mit Photovoltaik
  • Kalt/Warm-Fassaden
  • Kaltfassade, Faserzement
  • Sonnenschutz, außenliegende Raffstore

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Leistungen Priedemann

Consultancy

Priedemann bietet umfassende Kenntnisse über Materialien, Konstruktionsarten und Bauweisen zur Einschätzung von Qualität und Werthaltigkeit des Bestandes bei minimierter Eingriffstiefe in die Substanz.

Unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer, betriebswirtschaftlicher und gestalterischer Vorgaben wie Erhaltung einzelner Details, Sanierung bei laufendem Betrieb, Entkernung mit neuem Ausbau etc. entwickeln wir auf Grundlage von präzisen Aufmaßen sowie Material-, Festigkeits- und Tragfähigkeits-Analysen zielgerichtete Sanierungskonzepte für die Fassade.

Der Projektstart beginnt bei Priedemann mit der Ermittlung der Planungsgrundlagen, mit den Fakten, Anforderungen und Möglichkeiten – egal, zu welchem Zeitpunkt wir einsteigen und immer gemeinsam mit den Projektbeteiligten

  • Was ist die Gestaltungsidee?
  • Welche lokalen Standards gelten?
  • Städtebauliche Anforderungen?
  • Energetische Anforderungen?
  • Abwägen der Prioritäten im „magischen Dreieck“ aus Qualität, Kosten und Dauer
  • Definition einer Zielstellung als Messlatte für alle folgenden Planungsphasen
  • Entwickeln der Beurteilungs-Kriterien als Fachgutachter bei Architektenwettbewerben

Auf Grundlage der strategischen Zielstellung entwerfen wir verschiedene Varianten, benennen deren Vor- bzw. Nachteile und entwickeln und entwickeln die präferierte Lösung weiter.

  • Konzeptionelle Handskizzen
  • Berücksichtigung von Material- und Konstruktions-Optionen
  • Einbeziehung statischer und thermischer Lasten
  • Berücksichtigung von Abhängigkeiten der Gebäudestruktur
  • Berücksichtigung bauphysikalischer und akustischer Anforderungen
  • Berücksichtigung von Brandschutz und Entrauchung,
  • Reinigungs- und Wartungskonzept, Höhenzugang
  • Skizzieren der Lösungen, der Kosten und des zeitlichen Ablaufs
  • Einbeziehung realisierter Lösungen zur Verdeutlichung des Entwurfs
  • Unterstützung bei der Vorbemusterung
  • Dokumentation in Berichtform
  • laufende Entwurfsanpassung bzw. -weiterentwicklung

Für die genehmigungsreife Planung erarbeitet Priedemann das Fassadenkonzept – unter Berücksichtigung aller bis dahin ermittelten Planungsgrundlagen und Anforderungen, wie z.B. Klimakonzept, Gebäudetechnik und Gebäudestatik.

  • Detaillierte Handskizzen
  • CAD-basierte Übersichtspläne und CAD- Leitdetails
  • 3dimensionale Analyse der Gebäudehülle bei komplexen Fassaden
  • Auswahl der Materialien und Fassadentypen
  • Erstellen des Fassadenkonzepts auf Basis der bauphysikalischen und akustischen Vorgaben
  • Integration von Brandschutz- und Entrauchungskonzept
  • Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen
  • Mitarbeit am genehmigungsfähigen Gesamtentwurf
  • Fugendesign, Fugenweite und -breite in Übereinstimmung mit den ermittelten Gebäudebewegungen und maßgeblichen Toleranzen
  • Dokumentation in Berichtform
  • Laufende Anpassung und Weiterentwicklung von Entwurf, Kostenschätzung und Bauzeitenplanung
  • Unterstützung bei Planung und Ausführung von 1:1-Fassadenmustern zur Sicherung der Entwurfsabsicht z.B. bei Design-and-Build-Verfahren

Priedemann begreift die Ausführungsplanung als präzise Simulation von Bauprozess und Gebäude – detailliert, digital und je nach Komplexität auch als 3dimensionales Modell.

  • Leitdetail-Planung als CAD-Zeichnung im Maßstab 1:1 mit allen Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen
  • Detailgenaue Darstellung der Schichten, Komponenten und Einzelbauteile der Fassadenlösung ergänzt um Materialbezeichnung und Dimensionierung
  • Planung auf Basis der statischen Vordimensionierung für die maßgeblichen Fassadenbestandteile – Gläser, Profile, Befestigungsmittel
  • Weiterführende bauphysikalische und akustische Planung
  • Berücksichtigung der präzisierten sicherheits- und brandschutztechnischen Anforderungen
  • Planung und Integration der Steuer- und Bedienkomponenten
  • Aktualisierung von Kosten und Bauzeitenplan
  • Abgestimmtes Materialkonzept
  • Glasspezifikation

Specials

Gebäude, ihre Funktions- und Konstruktionsweisen und deren technische Systeme werden immer komplexer. Zur Ermittlung bauphysikalischer Werte reichen standardisierte Rechenverfahren oft nicht mehr aus. Hier setzt Priedemann auf unterschiedliche rechnerbasierte Simulationstools. Dabei füttern wir unsere Simulationsprogramme mit dem geplanten Gesamtkonzept aus Haustechnik, der Gebäudestruktur und den Fassaden und Klimadaten, um so die erzielbaren Behaglichkeitswerte nach ISO 7730 oder die Heiz- und Kühllasten zu ermitteln.

Im Vordergrund stehen dabei oft die absolute, die relative (gefühlte) und maximale Raumlufttemperatur oder die maximale Anzahl der Stunden, in denen diese Werte überschritten werden.

Dafür werden besonders kritische Räume eines Gebäudes ermittelt und analysiert, um so Empfehlungen für die konkrete weitere Planung geben zu können. Wenn es notwendig ist, besonders komplexe Systeme oder Prozesse zu analysieren, wenden wir verschiedene 3dimensionale Strömungssimulationen an (CFD Computational Fluid Dynamics). Dazu übertragen wir die gegebene dreidimensionale Gebäudestruktur in CFD-lesbare Datensätze und füttern das Programm mit den energetischen, bauphysikalischen und den Wetterdaten. So lassen sich beispielsweise Aussagen zu Strömungsgeschwindigkeiten, Temperaturverteilungen in der Raumluft und auf Oberflächen ermitteln.

Für den Nachweis von Entrauchungsszenarien sowie notwendigen oder geplanten Entrauchungs- und Nachströmungsquerschnitten verwenden wir ebenfalls CFD-Programme. Querschnitte oder die Anzahl herkömmlich ermittelter Entrauchungsöffnungen können so optimiert, häufig reduziert werden.

Fossile Energie sparen, Betriebskosten senken, Effizienz steigern. Weltweit wird für den Gebäudebetrieb etwa ein Drittel der gesamten Primärenergie verbraucht. Zu über 80 Prozent werden dazu fossile, nicht erneuerbare Brennstoffe genutzt, bei gleichzeitig wachsendem Energiebedarf. Die Energieerzeugung findet meist in zentralen Großkraftwerken statt, die Bereitstellung der Energieträger erfolgt über verlustreiche Versorgungsnetze. Eine dezentrale Energieerzeugung erscheint mehr als sinnvoll. Neben Lösungen, Energie effizienter einzusetzen und den Verbrauch zu reduzieren, müssen zunehmend erneuerbare Energiequellen erschlossen werden. Priedemann hält insbesondere lokal nutzbar gemachte Sonnenenergie für eine der sinnvollsten Lösungen.

  • Mit heutigen Fassadensystemen lässt sich sowohl Wärme als auch elektrischer Strom einsammeln.
  • Mit beiden Energieformen können heute alle in einem Gebäude notwendigen Energiearten ausreichend bedient werden.
  • Fassadenflächen sind oft größer als Dachflächen: Mit geeigneten, am Markt vorhandenen Systemen können wir das Potential der Solarenergie nutzbar machen.
  • Während der Wohnsektor hauptsächlich Heizenergie benötigt, braucht der gewerbliche Sektor überwiegend Kühlenergie und die Industrie Prozessenergie
  • Der höchste Kühlbedarf besteht, wenn auch die Sonneneinstrahlung am größten ist. Mit Solar-Cooling-Systemen können wir diese unerschöpfliche Quelle nutzen, fossile Energie sparen, Betriebs-Kosten senken und die Effizienz steigern.
  • Wir ermitteln den Energie-Bedarf, bewerten das Potential anhand lokaler Wetterdaten, der Gebäudelage und -ausrichtung und erarbeiten zusammen mit den beteiligten Spezialisten die Konzepte und Lösungen für eine fassadenintegrierte Energieerzeugung.

Je nach Bedarf analysiert und berechnet Priedemann die statischen Anforderungen z.B. von Profilen, Verglasungen und Befestigungsmittel 2- bzw. 3dimensional oder als Finite Elemente. Die Nachweise erfolgen auf Grundlage der jeweils geltenden internationalen bzw. nationalen Standards.

  • 2D-Konstruktionsanalyse und bei Bedarf detaillierte 3D-Analyse
  • Profil und Glasstatik
  • Berechnung und Analyse Finiter Elemente
  • Projektstatik als Dokumentation für die jeweiligen Prüfer
  • Statische Nachweise je nach Region auf der Basis von EN-Standards bzw. Eurocode, British Standards oder American Standards.